Positionen | Tagesausflug durch Multikulti Stadtlandschaften & Foto-Highlights
Tagesausflug durch Multikulti Stadtlandschaften & Foto-Highlights
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Europaplatz
Über uns
Personalisieren Sie Ihr Erlebnis mit einer flexiblen Reiseroute.
Entdecken Sie Berlins multikulturelle Esskultur und kosten Sie von den liebsten Snacks der Berliner – beispielsweise Currywurst Essen und trinken Sie an den Orten, an denen sich auch die waschechten Berliner scharen Durchstreifen Sie einen typischen Berliner Kiez, gesäumt von charmanten Läden und kleinen Lebensmittelgeschäften Bewundern Sie die berühmte Berliner Straßenkunst und enthüllen Sie die verborgenen Juwelen der städtischen Kunstszene Lauschen Sie den Geschichten über Kreuzbergs wilde Vergangenheit und Gegenwart
Kreuzberg; Alternative Multikulti Kreuzberger Orten Potsdamer Platz – Anhalter Bahnhof – Mehringdamm – „Cur...
Höhepunkte
Von 3 Stunden bis 6 Stunden
Angeboten in Arabisch (العربية) & 6 Andere
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Was ist enthalten?
Private transportation
Reiseführer
Alcoholic Beverages
Coffee and/or Tea
Musik auf Wunsch
Fotograf
Gratuities
Treffpunkte
Abreise
Berlin Central Train Station
Rückkehr
Wichtige Informationen
•
Spezielle Kindersitze sind verfügbar
•
Assistenztiere erlaubt
•
Öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar
•
Säuglinge und Kleinkinder können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren
•
Alle Bereiche und Flächen sind rollstuhlzugänglich
•
Transportmöglichkeiten sind für Rollstuhlfahrer zugänglich
•
Geeignet für alle körperlichen Fitnessniveaus
Stornierungsbedingungen
Für eine vollständige Rückerstattung stornieren Sie mindestens 24 Stunden vor der geplanten Abflugzeit.
•
Um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten, müssen Sie mindestens 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren.
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Die Stornierungszeiten richten sich nach der Ortszeit des Erlebnisses.
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Wenn Sie weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses stornieren, wird der von Ihnen gezahlte Betrag nicht zurückerstattet.
•
Für dieses Erlebnis ist eine Mindestanzahl von Reisenden erforderlich. Wenn es storniert wird, weil die Mindestanzahl nicht erreicht wird, erhalten Sie ein anderes Datum/Erlebnis oder eine vollständige Rückerstattung.
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Alle Änderungen, die weniger als 24 Stunden vor Beginn des Erlebnisses vorgenommen werden, können nicht akzeptiert werden.
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Entdecken Sie Berlins multikulturelle Esskultur und kosten Sie von den liebsten Snacks der Berliner – beispielsweise Currywurst Essen und trinken Sie an den Orten, an denen sich auch die waschechten Berliner scharen Durchstreifen Sie einen typischen Berliner Kiez, gesäumt von charmanten Läden und kleinen Lebensmittelgeschäften Bewundern Sie die berühmte Berliner Straßenkunst und enthüllen Sie die verborgenen Juwelen der städtischen Kunstszene Lauschen Sie den Geschichten über Kreuzbergs wilde Vergangenheit und Gegenwart
Kreuzberg; Alternative Multikulti Kreuzberger Orten Potsdamer Platz – Anhalter Bahnhof – Mehringdamm – „Cur...
Das aus Sandstein erbaute Brandenburger Tor zählt zu den größten und schönsten Schöpfungen des deutschen Klassizismus. Erbaut wurde es in den Jahren 1788 bis 1791 nach Entwürfen von Carl Gotthard Langhans dem Älteren, der sich stark an den Propyläen der Athener Akropolis orientierte. König Friedrich Wilhelm II. hatte zuvor den Bau des Brandenburger Tores angeordnet, da er einen würdigen architektonischen Abschluss für den Boulevard Unter den Linden suchte.
0 Minute
2
Reichstag/Bundestag (Berlin)
Mit dem Reichstagsgebäude sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden. Am 9. November 1918 rief der SPD-Politiker Philipp Scheidemann vom Balkon des Westportals die Republik aus. Am Abend des 27. Februar 1933 ereignete sich der „Reichstagsbrand“. Plenarsaal und Kuppel wurden völlig zerstört. Eine rote Fahne der Sowjetunion, gehisst am 30. April 1945 von zwei Rotarmisten, symbolisierte den Sieg über das „Dritte Reich“.
5 Minuten
3
Bundeskanzleramt
Zwischen und über den beiden fünfgeschossigen Verwaltungsflügeln erhebt sich das 36 Meter hohe „Verwaltungsgebäude“, das die Büros des Bundeskanzlers und seiner Staatsminister, den Kabinettssaal und Konferenzräume beherbergt. Im Norden und Süden ist ein großer Bogen in die Rohbauwand eingeschnitten, im Osten (zum Haupteingang) und im Westen sind die Außenwände in große Glasflächen aufgebrochen, die zwischen hohen Betonstützen gespannt sind. Dies verleiht dem großen Gebäude eine erstaunliche Transparenz und Leichtigkeit. Völlig anders wirken die beiden Seitenflügel, deren Grundrisse an einen Kamm erinnern. Die Büros gruppieren sich um Atrien, die vollständig verglast sind. Die langen Seitenwände mit ihrem Wechsel aus fensterlosen Betonwänden und großen Glasflächen wirken kompakt und trotzig.
5 Minuten
4
Soviet War Memorial Tiergarten
Flankiert von zwei Panzern des Typs „T 34“ steht in der Mitte des Platzes die bronzene Statue eines Rotarmisten, der sein Gewehr auf der Schulter trägt. An den dahinter liegenden Säulen sind Texte mit den Namen gefallener Sowjetsoldaten angebracht. Im hinteren Teil des Denkmals befinden sich die Gräber von rund 2500 Soldaten.
3 Minuten
5
Tiergarten
Geschichte des Tiergartens
Ende des 17. Jahrhunderts ließ Kurfürst Friedrich III. aus dem ehemaligen Jagdrevier einen „Lustpark für die Bevölkerung“ schaffen. Im Laufe der Zeit wurde der Park nach mehreren Vorbildern umgestaltet, u.a. verwandelte der berühmte Landschaftsarchitekt Peter Joseph Lenné den Tiergarten zwischen 1833 und 1838 in einen englischen Volkspark.
Sehenswürdigkeiten im Tiergarten
Doch es sind nicht nur Bäume, Sträucher und Grünflächen, die das Gesicht des rund 200 Hektar großen Tiergartens bestimmen. Viele Sehenswürdigkeiten wie Denkmäler und Gedenkstätten, Brücken, die Siegessäule, das Bundespräsidentenamt, das Haus der Kulturen der Welt oder der Englische Garten laden zu einem Tagesspaziergang durch den Park ein. Der rund um einen Teich angelegte Englische Garten gibt Einblick in die englische Landschaftsarchitektur und ist heute eine der schönsten Ecken des Tiergartens.
0 Minute
6
Potsdamer Platz
Der Potsdamer Platz wurde von Architekten als ganzes Quartier geplant. Mit Erfolg – die Cafés, Kinos und Geschäfte zwischen den futuristischen Hochhäusern werden von Berlinern und Touristen gleichermaßen genutzt. Die Rechnung der Stadtplaner ging auf: Die Berliner haben die Cafés, Kinos und die große Einkaufspassage der neuen Daimler City sehr gut angenommen. Auf 6,8 Hektar zwischen Potsdamer Platz und Reichpietschufer entstand ein ganz neues Quartier.
2 Minuten
7
Topographie des Terrors
Das 1987 als „Topographie des Terrors“ bekannt gewordene Areal war zentraler Ort der Planung und Steuerung der meisten NS-Verbrechen. Zwischen 1933 und 1945 waren hier mit dem Geheimen Staatspolizeiamt, der Reichsführung SS und dem Reichssicherheitshauptamt die wichtigsten Institutionen des nationalsozialistischen Terrorapparates von SS und Polizei untergebracht.
5 Minuten
8
Gropius Bau
Der Martin-Gropius-Bau widmet sich der Kulturgeschichte, der Gegenwartskunst und der Fotografie.
2 Minuten
9
Gedenkstätte Berliner Mauer
Wand
1 Minute
10
Checkpoint Charlie
Der ehemalige Militärkontrollpunkt Checkpoint Charlie war der bekannteste Grenzübergang der drei während der Teilung Berlins von den Amerikanern kontrollierten Grenzpunkte neben der Glienicker Brücke. Die anderen waren die Grenzkontrollpunkte Helmstedt-Marienborn (Checkpoint Alpha) und Dreilinden-Drewitz (Checkpoint Bravo). Der Übergang durfte nur von Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR sowie von DDR-Beamten genutzt werden.
2 Minuten
11
Friedrichstraße
Die Friedrichstraße durchzieht Berlin als Nord-Süd-Achse. Zwischen Checkpoint Charlie und Bahnhof Friedrichstraße entwickelte sich nach dem Fall der Mauer eine beliebte Einkaufsmeile.
0 Minute
12
Gendarmenmarkt
Der Platz entstand Ende des 17. Jahrhunderts nach Plänen von Johann Arnold Nering. Damals siedelten sich in diesem Gebiet französische Einwanderer, vor allem französische Protestanten (Hugenotten) an. Der Marktplatz hieß zunächst Esplanade, dann in chronologischer Reihenfolge Lindenmarkt, Friedrichstädtischer Markt und Neuer Markt. Schließlich wurde er 1799 in Gendarmenmarkt umbenannt, da sich hier von 1736 bis 1782 die Wache und die Stallungen des Wachregiments „Gens d’armes“ befanden.
5 Minuten
13
Deutscher Dom
Die Dauerausstellung „Wege – Irrwege – Umwege“ im Deutschen Dom zeigt auf fünf Etagen die historische Entwicklung der liberalen parlamentarischen Demokratie in Deutschland.
2 Minuten
14
Konzerthaus
Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist ein Meisterwerk klassizistischer Architektur und zählt zu den Hauptwerken Karl Friedrich Schinkels.
Bereits 1776 wurde hier auf Betreiben Friedrichs des Großen ein kleines Komödienhaus eröffnet, das nach den Plänen des preußischen Baudirektors Johann Bouman d. Ä. errichtet wurde. Die Umbenennung in Königliches Nationaltheater 1787 verdeutlichte den Aufstieg zu einem der führenden Theater des Landes
2 Minuten
15
Bebelplatz
Mitten im Museumszentrum Berlins lässt der Bebelplatz erahnen, wie eine schöne Stadt vor fast 300 Jahren aussah. Die Nazis entweihten den Platz durch Bücherverbrennungen, die heute eine Gedenkstätte sind.
Am 10. Mai 1933 verbrannten die Nationalsozialisten auf dem Bebelplatz über 20.000 Bücher. Sie glaubten, die von ihnen ausgewählten Bände seien „nichtdeutscher Geist“. Darunter waren Bücher von Erich Kästner, der Familie Mann, Magnus Hirschfeld, Lion Feuchtwanger, Karl Marx, Else Lasker-Schüler und fast 400 weiteren Autoren. Auch Heinrich Heines Bücher wurden verbrannt. Hätte man sie stattdessen gelesen, wäre man auf Heines Bemerkung gestoßen, dass man überall, wo man Bücher verbrennt, auch Menschen hat
2 Minuten
16
Museumsinsel
Auf der Nordseite der Spreeinsel im Zentrum Berlins befindet sich einer der herausragendsten Museumskomplexe Europas, die Museumsinsel. Im Laufe von 100 Jahren entstand 1930 ein Ensemble, an dem fünf Architekten beteiligt waren. Das 1999 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommene Museumsviertel wird seit Ende der 1990er Jahre schrittweise restauriert und um ein neues Empfangsgebäude erweitert.
Tickets für die Museumsinsel
5 Minuten
17
Berliner Dom
Mit seiner markanten Kuppel ist der mächtige Berliner Dom im Zentrum Berlins kaum zu übersehen. Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom zwischen 1894 und 1905 unter Kaiser Wilhelm II. wiederaufgebaut.
3 Minuten
18
Alexanderplatz
Der Alexanderplatz, im Volksmund Alex genannt, ist ein zentraler Platz und Verkehrsknotenpunkt in der Berliner Innenstadt. Er ist einer der meistbesuchten Orte und zugleich eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
3 Minuten
19
Nikolaiviertel
Das Nikolaiviertel auf der Spreeinsel ist eine Art Freilichtmuseum des zerstörten Alt-Berlins. In seiner heutigen Form entstand es zur 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987.
Die Nikolaikirche im Nikolaiviertel
3 Minuten
20
Neptunbrunnen
Der Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus ist den Berlinern als „Forckenbecken“ bekannt. Diese Bezeichnung war gleich in doppelter Hinsicht richtig: Zum einen hieß der damalige Bürgermeister von Berlin Forckenbeck, zum anderen passt die Terminologie auch hervorragend zum Brunnen selbst, denn Neptun steht mit seinem Dreizack in einem Becken. Die vier Frauengestalten zu seinen Füßen symbolisieren die Flüsse Elbe, Rhein, Oder und Weichsel.
1 Minute
21
East Side Gallery
Die East Side Gallery ist ein bemalter 1,3 Kilometer langer Abschnitt der ehemaligen Berliner Mauer entlang der Spree. Mit über hundert originalen Wandmalereien ist sie die längste Open-Air-Galerie der Welt.
0 Minute
22
Bergmannstraße
Zwischen Gneisenaustraße, Mehringdamm, Südstern und Fidicinstraße erstreckt sich ein gepflegtes Altbauviertel im ehemaligen Kreuzberger SW 61. Entlang der Bergmannstraße und ihren Seitenstraßen bekommt man Einblick in die Vielseitigkeit Kreuzbergs und die Lebensart seiner Bewohner – etwas beschaulicher als im wilden SO 36, abseits der berüchtigten Clubszene und dennoch multikulturell und lebendig.
5 Minuten
23
Landwehrkanal
Einer der bedeutendsten innerstädtischen Kanäle Berlins fließt quer durch die Bezirke Treptow, Kreuzberg, Neukölln, Tiergarten und Charlottenburg. Berlins erste künstliche Wasserstraße gehört seit dem 19. Jahrhundert zum Stadtbild. Damals stieg mit der wachsenden Industrialisierung der Transportbedarf, Straße und Schiene reichten nicht mehr aus. 1841 wurde der Stadtplaner und Gartenbaumeister Peter Joseph Lenné von König Friedrich Wilhelm IV. beauftragt, einen neuen Transportkanal nahe des damaligen Stadtgebietes zu entwerfen. Der Bau des 10,74 km langen Kanals begann 1845 und wurde 1850 fertiggestellt. Schon wenige Jahre später erwies sich der Landwehrkanal als unverzichtbar für den Transport von Baumaterialien für die rasante Entwicklung Berlins in der Gründerzeit.
5 Minuten
24
Admiralbrücke
Beliebter Treffpunkt im Sommer
Wenn der Sommer in Berlin vorbei ist und die Abende lang, hell und warm sind, wird die alte Brücke mit ihren Kopfsteinpflasterstraßen und alten Gaslaternen zu einem beliebten Treffpunkt für Berliner und Touristen. Die Admiralbrücke ist eine Insel der Großstadtromantik und zieht in den Sommermonaten zahlreiche Menschen an. Wenn die Sonne untergeht, wehen englische, spanische und italienische Wortfetzen durch den Abend und kleine Grüppchen genießen die gemütliche Atmosphäre auf der Admiralsbrücke. Viele sitzen zusammen auf den Pollern und den Pflastersteinen um sich zu unterhalten, etwas zu trinken, Musik zu machen und den Sonnenuntergang über dem Landwehrkanal zu bewundern. Nachdem sich Anwohner über die nächtliche Lautstärke beschwert hatten, wurde die Brücke jeden Abend um 22 Uhr mit Unterstützung der Polizei friedlich geräumt.
5 Minuten
25
Oranienstraße
Gastronomie und Szene prägen das Straßenbild der auch nachts sehr belebten Straße. 100 kleine Geschäfte, Bars und Restaurants mit internationalem Flair sowie das SO 36 warten auf Ihren Besuch.
4 Minuten
26
U Görlitzer Bahnhof
Der Görlitzer Park in Kreuzberg ist das zentrale Naherholungsgebiet im Bezirk. Er entstand Anfang der 1990er Jahre auf dem Gelände des ehemaligen Görlitzer Bahnhofs, heute finden sich hier großzügige Rasenflächen, mehrere Sport- und Spielplätze und ein beliebter Kinderbauernhof nahe der Glogauer Straße. Das Hallenbad des Bezirks, das Spreewaldbad, liegt an der Wiener Straße.
Vorgeschichte des Görlitzer Parks
Der Görlitzer Bahnhof entstand 1865 auf dem 14 Hektar großen Gelände, dem ehemaligen Köpenicker Feld, zwischen Emmauskirche und Landwehrkanal. Tonnenweise Sand wurde auf den Ackerflächen aufgeschüttet, Schienen verlegt und Gebäude für den Personen- und Gütertransport errichtet. Der große Kopfbahnhof wurde 1866 mit den ersten Truppentransporten vom preußischen König eingeweiht.
5 Minuten
27
Tempelhofer Feld
Der ehemalige Flughafen Tempelhof mit der großen Check-in-Halle und seinem über 300 Hektar großen Rollfeld wurde im Mai 2010 nach Einstellung des Flugbetriebs der Öffentlichkeit übergeben. Als „Tempelhofer Feld“ soll das Gelände unter Beteiligung der Bürger behutsam zu einem vielfältig nutzbaren Park umgestaltet werden.
Entwicklung des Tempelhofer Parks
Nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid im Mai 2014 ist im Juni 2014 das Tempelhofer Feld-Gesetz (ThFG) in Kraft getreten. Dieses sieht u.a. vor, dass für die künftige Nutzung und Weiterentwicklung der Freifläche auf dem Tempelhofer Feld ein Entwicklungs- und Pflegeplan unter Beteiligung der Bevölkerung erstellt werden soll.
5 Minuten
28
Park am Gleisdreieck
Der Park am Gleisdreieck in Kreuzberg ist ein Park mit urbanem Flair.
In der Hauptstadt gibt es viele kleine und große Naherholungsgebiete, vor allem in den Innenstadtbezirken. Aber auch in Zukunft soll eine gesunde Mischung aus Gebäuden und Freiflächen zu finden sein. Jüngstes Beispiel für dieses städtebauliche Konzept ist der neu entstandene Park am Gleisdreieck in Kreuzberg. Das Bahngelände rund um den Verkehrsknotenpunkt des Gleisdreiecks lag nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lange Zeit brach und fast unbemerkt entwickelte sich eine abwechslungsreiche Vegetation. Aufgrund dieses unerwarteten Rückzugs für Flora und Fauna und der dichten Bebauung der angrenzenden Quartiere bildete sich bald eine Bürgergruppe, die das Gelände dauerhaft begrünen wollte und damit letztlich auch Erfolg hatte.